Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
beim Festival der Sprachen in Dillingen im Juli 2001 habe ich bei der Podiumsdiskussion gefordert, dass die Sprachen und der Sprachunterricht ernst genommen werden müssen. Dieser Appell war an die Bildungsverantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Elternhaus und auch Schule selbst gerichtet. Hintergrund ist die häufig fehlende Einsicht, dass der Erwerb neuer Sprachen arbeits- und zeitaufwendig ist. Denn im Gegensatz zu vielen Sonntagsreden stellen wir in der Realität des Fremdsprachenunterrichts an der Schule fest, dass trotz neuer, interessanter Ansätze in den Stundentafeln (z. B. zweite Fremdsprache ab Jahrgangsstufe 6 des Gymnasiums) die Stundenzahl für Sprachenlernen stagniert bzw. zurückgeht. ... Weiter im neuen Mitteilungsblatt!

Letzte Bearbeitung: 16.05.10

Landesverband Bayern